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Billabong Surfcamp Fuerteventura

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Billabong Surfcamp in Corralejo – Immer eine einzigartige Erfahrung

Es gibt diese Orte auf der Welt, die nette Menschen magisch anziehen und fast automatisch für unvergessliche Erinnerungen sorgen. Das Billabong Surfcamp.in Fuerteventura ist einer dieser Orte. Charlie war dort bereits mehrmals Gast und es war einfach immer ein unvergessliches Erlebnis mit großartigen Erinnerungen und beeindruckenden neuen Bekanntschaften – Leute, mit denen Charlie auch im Anschluss an die Reise in Kontakt geblieben ist. Es war jedes Mal eine völlig neue Erfahrung, aber immer positiv.

Sunrise at Waikiki Beach in front of the Billabong Surfcamp in Fuerteventura

Das Billabong Surfcamp in Corralejo

Das Surfhaus liegt direkt am Strand in Corralejo, mit einem eigenen abgegrenzten Bereich mit Sonnenliegen, Hängematten zwischen den Palmen, einem großen Grill und Picknicktischen. Charlie genießt es hier am frühen Morgen an einem der Tische zu frühstücken und dabei den Sonnenaufgang über dem Meer zu beobachten.

Im Erdgeschoss des Surfhauses befinden sich die beiden Schlafsäle mit jeweils sechs Etagenbetten, zwei Bäder, eine Küche sowie ein Esstisch und Sofas. Abgegrenzt davon ist nebenan auch das Büro, wo Regula oder David die neuen Gäste empfangen sowie die Surfbretter und Neoprenanzüge verstaut sind.

In der oberen Etage sind noch ein paar private Zimmer, mit eigener Küche und Bad und es gibt auch eine Dachterrasse mit Blick über den gesamten Ort, das Meer und die genau gegenüberliegende Insel „Isla de Lobos“.

he entrance to the surf house with part of the lounge area where wetsuits hang for drying

Der Ort Corralejo

Obwohl es direkt am Strand liegt ist das Camp auch nicht weit entfernt vom regen Treiben des Ortes Corralejo: Supermärkte, Bars, Restaurants, Cafés und natürlich auch Geschäfte für die Urlaubsmitbringsel sind zu Fuß schnell zu erreichen.

Wenn man vom Camp aus ein Stück den Strand entlang läuft erreicht man auch schnell die Strandpromenade mit noch mehr Restaurants und Bars. Am Tag kann man hier entlang entspannt zum Hafen schlendern, von wo aus die Fähren nach Lanzarote fahren, am Abend wird es sehr lebhaft mit Live-Musik und vielen Touristen, die das gastronomische Angebot zum Leben erwecken.

Surfen in Corralejo

Direkt am Strand vor dem Surfhaus ist es nur an sehr wenigen Tagen im Jahr möglich zu surfen, aber man kann dort sehr gut Stand-up paddeln oder Kayak fahren. Der Verleih ist für Gäste des Billabong Surfcamps kostenlos – man muss einfach nur fragen. Zu bestimmten Zeiten im Jahr treiben sich auch kleine Haie vor der Küste herum, sodass es durchaus mal passieren kann, dass die Polizei es komplett verbietet dort ins Wasser zu gehen. Dafür bekommt man dann eine Darstellung neugieriger Touristen geboten.

Surfstunden kann man im Billabong Surfcamp zu einem günstigen Preis mit der Unterkunft zusammen buchen und auch der Verleih von Brett und Anzug sowie der Transfer im Van zu den Surfspots sind inbegriffen. Entweder geht es dann ein Stückchen nach Süden entlang der Dünen oder in den Norden Corralejos, manchmal sogar bis El Cotillo – je nachdem, wo die Wellen an diesem Tag am besten geeignet sind.

Im Billabong Surfcamp sind für gewöhnlich drei Surflehrer und jeder von ihnen hat seine eigenen Lehrmethoden. Sie haben immer neue Ideen und Material, was sie mit an den Strand nehmen, um die Kurse spannend zu machen und auf das jeweilige Niveau der Teilnehmer anzupassen. Manchmal ist das ein Ball, der mit an den Strand kommt, um die Bewegungsabläufe beim Wenden im Wasser zu lernen, ein anderes Mal ist es eine Tafel, auf der der Aufbau einer Welle nachgezeichnet wird, manchmal zeigen sie sogar ein Video in der Schule und erklären, wie Surfboards gebaut werden sowie die Unterschiede zwischen den verschiedenen Formen und Materialien. Es gibt immer etwas Neues zu lernen.

So viele Erinnerungen

Charlie war bereits mehrmals im Billabong Surfcamp in Corralejo – dort hatte sie auch ihre ersten Surfstunden und sie kehrt immer wieder gern an diesen Ort zurück. Sie sieht auch jedes Mal wieder alte Bekannte, denn sie ist nicht die einzige, die gerne zurückkehrt. Bei so vielen Erinnerungen weiß sie gar nicht, wo sie eigentlich anfangen soll.

Vielleicht bei dem besten Tapas-Restaurant im Ort „Tapas Oscar“, wo sie unzählige Abende verbrachte, oder beim Honigrum, den sie mit Jenny jeden Abend vorm Schlafen gehen im Camp getrunken hat? Sie könnte auch anfangen bei den Nächten in der Kiwi Bar oder beim Karaoke, vielleicht auch bei den Festlichkeiten zum St.Patricks Day oder bei Tatjanas Skateboard-Unfall – das vielleicht besser nicht.

Wetsuits and hammock in front of the Billabong surf house

Da waren auch unzählige Grill-Abende mit formeller Überreichung der Grillzange an den nächsten Grillmaster, oder vier Italiener, die sich an einer Carbonara versuchen und ein holländisches Pärchen, das spontan für alle die Rechnung in der Pizzeria übernahm.

Charlie erinnert sich auch noch gut an ihren Geburtstag, den sie eigentlich gar nicht groß feiern wollte. Doch wie es immer so ist, hatten die anderen es herausgefunden und Charlie wurde beim Salsa tanzen mit einer Runde Shots, dekoriert mit Wunderkerzen, überrascht.

Hand-written note saying Best Surfcamp Ever

Ankunft und Abreise

Auch die Ankunft im Billabong Surfcamp war jedes Mal eine völlig neue Erfahrung: Einmal ist Charlie ziemlich spät am Abend angekommen und war froh, dass sie im Supermarkt auf dem Weg zum Camp noch ein mickriges Sandwich bekommen hatte. Umso mehr freute es sie, als sie im Camp war und die anderen gerade mit dem Grillen fertig waren. Mit ihrem Sandwich und dem ganzen Fleisch, was die anderen übrig hatten, wurde Charlie am Ende ein üppiges Mahl geboten – was für ein Empfang!

Ebenso erinnert sich Charlie an die Nachricht, die sie von den anderen nach ihrer Abreise in die Heimat bekam: „Wir dachten, du hättest deinen Flug verpasst, weil da heute früh jemand in deinem Bett lag.“ Charlie war sehr früh am morgen abgereist, als alle noch schliefen und hatte Alessio ihr Bett angeboten. Er war aus dem Schlafsaal der Jungs geflüchtet, weil es da in jener Nacht jemand mit dem Whiskey übertrieben hatte, und hatte es sich auf der Couch gemütlich gemacht.

Häufig gestellte Fragen

Welches ist das beste Surfcamp in Fuerteventura?

Charlie kann das Billabong Surfcamp in Corralejo wärmstens empfehlen. Es liegt direkt am Strand, hat eine Lounge und Grill sowie Mehrbett- und Einzelzimmer zu fairen Preisen. Alle Surfspots der Insel sind von dort gut zu erreichen.

Welche Art der Unterkunft gibt es im Billabong Surfcamp?

Am günstigsten sind die Mehrbettzimmer. Es gibt auch Privatzimmer und Ferienwohnungen für bis zu 4 Personen. Einige haben eine Dachterrasse und alle haben ein Badezimmer und eine voll ausgestattete Küche. Alle Zimmer sind mit Selbstverpflegungen (Supermärkte sind nur 5 Gehminuten entfernt), aber es werden oft Grillabende von allen zusammen organisiert.

Wo ist das Billabong Surfcamp?

Das Billabong Surfcamp ist in Corralejo, im Norden von Fuerteventura, am Waikiki Beach.

Wie kommt man nach Corralejo?

Die meisten Reisenden mieten am Flughafen ein Auto, um sich in Fuerteventura fortzubewegen. Man braucht ungefähr 30 Minuten im Auto bis Corralejo. Man kann auch einen Flughafenshuttle für ungefähr 8€ nehmen. Man muss diesen im Voraus buchen und wird entweder am Ocean Dunas Hotel oder am Hotel Barceló abgesetzt. Beide sind 3 Minuten vom Billabong Surfcamp entfernt. Man kann auch öffentliche Verkehrsmittel nehmen, die sogenannten „guaguas“. Man nimmt die Nummer 3 nach Puerto del Rosario und dann die Nummer 6 nach Corralejo. Man braucht Kleingeld, um beim Fahrer zu bezahlen und es sind insgesamt ungefähr 5€. Von der Bushaltestelle läuft man ungefähr 10 Minuten bis zum Camp.

Werden im Billabong Surfcamp Surfstunden angeboten?

Ja, man kann dort Surfstunden nehmen. Man kann diese separat buchen oder im Paket zusammen mit der Unterkunft. Es geht immer im Camp los und alle fahren gemeinsam im Van zum Surfspot. Surfbrett und Neoprenanzug sind im Preis inbegriffen.

Kann man im Billabong Surfcamp surfen?

An dem Strand direkt davor gibt es nur an wenigen Tagen im Jahr gute Wellen. Rocky Point ist in 15 Minuten zu Fuß erreichbar oder man kann am Hafen von Corralejo ein Boot zur Isla de Lobos nehmen. Für alle anderen Surfspots braucht man ein Auto (oder man wird für die Surfstunde im Van hingebracht).

Was kann man sonst noch im Billabong Surfcamp machen?

Es gibt eine Lounge mit Sonnenliegen und Hängematten. Es gibt eine Slackline, um das Gleichgewicht zu verbessern, Skateboards sowie Kayaks und Paddleboards zum Ausleihen (für Gäste kostenlos). Corralejo ist ein Touristenort mit vielen Geschäften, Restaurants und Bars.

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