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Cristo Redentor

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Cristo Redentor

Ein Beusch der Christus-Statue in Rio de Janeiro

Es ist wahrscheinlich die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Rio de Janeiro und eines der ersten Dinge, an die man denkt, wenn es um Brasilien geht: Die Christus-Statue, die über der Stadt thront.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Statue Cristo Redentor zu besuchen. Am einfachsten ist eine geführte Tour, die meistens auch andere Sehenswürdigkeiten von Rio beinhaltet. Charlie wollte das aber lieber alles über mehrere Tage verteilen, da sie ja auch ihren Portugiesisch-Kurs hatte. Sie buchte ein Ticket auf der offiziellen Webseite und das beinhaltete auch einen Transfer von mehreren Stellen in der Stadt. Für Charlie war der Treffpunkt an der Copacabana am günstigsten. Der ist gegenüber des Posto 2 in einem kleinen Park auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Charlie hatte zuvor gehört, dass man in Brasilien nur mit einer CPF online bezahlen konnte. Für das Ticket zum Cristo Redentor ging es auch ohne CPF und sie buchte ihr Ticket auch nur einen Tag zuvor. Sie musste eine Uhrzeit und den Treffpunkt auswählen und das war es auch schon. Die Bestätigung kam auch sofort und darin standen noch weitere Details zum Treffpunkt.

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Charlie lief am Strand entlang und konnte den Treffpunkt auch schnell finden, denn die Transporter waren an der Straße geparkt. Dort waren auch mehrere Tourguides und Ticketverkäufer, die man fragen konnte.

Charlie zeigt ihr Ticket auf ihrem Handy am Tickethäuschen und es wurde eingescannt. Sie wurde dann gebeten, bis zu der Zeit, die auf ihrem Ticket stand, zu warten. Einige Minuten später, und 20 Minuten vor der angegebenen Zeit, wurde sie schon aufgerufen. Eine Gruppe von 15 Leuten lief dann zu einem der Transporter. Alle bekamen auch eine Flasche Wasser.

Die Fahrt bis zum Besucherzentrum Paineiras dauerte ungefähr 45 Minuten. Auch hier waren wieder viele Leute, die man fragen konnte, falls nötig. Charlie lief durch die Ausstellung im Besucherzentrum und stellte sich dann an der Schlange für den nächsten Transporter zur Statue hoch an. Es waren weitere 45 Minuten Wartezeit.

Der nächste Fahrtabschnitt war viel kürzer und es dauerte nur wenige Minuten bis zum Eingang zur Statue und der Aussichtsplattform. Charlie lief durch die Ticketkontrolle, die Stufen hoch und schon war sie am Fuße der Statue. Sie war auf der Rückseite. Man muss noch um die Statue herumlaufen, um sie von vorn zu sehen. Das ist einfacher gesagt als getan, denn man muss an ganz schön vielen Menschen vorbei. Immerhin ist es die beliebteste Sehenswürdigkeit in Rio de Janeiro. Wahrscheinlich läuft man auch Leuten ins Bild. Bei so vielen Handys, die überall in die Luft gehalten werden, um das beste Foto zu machen, lässt sich das auch kaum vermeiden.

Ausblick von der Christus-Statue

Das perfekte Foto von der Statue ist nur ein Ziel. Auch den Ausblick über die Stadt will man festhalten. Das Maracana-Stadion und den Zuckerhut sieht man sofort. Zumindest, wenn es nicht bewölkt ist. Die Wolken bewegen sich oft schnell weiter. Man muss nur warten.

Auch die Rückfahrt lief ähnlich ab wie die Anreise. Charlie wartete wieder in der Schlange auf einen Transporter zurück zum Besucherzentrum. Dieses Mal musste sie nur ein paar Minuten warten. Am Besucherzentrum fuhr dann der Transporter zur Copacabana an der gleichen Stelle wieder ab, wo Charlie auch ausgestiegen war. Man muss aber zum Tickethäuschen gehen und seinen Namen auf eine Liste eintragen lassen, um einen Platz zu bekommen.

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