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Kalima Beachlife

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Kalima coliving in Caldes d'Estrac

Kalima Beachlife

Coliving am Strand in der Nähe von Barcelona

Die Worte “am Strand” kann man hier wörtlich nehmen. Das Kalima Coliving ist direkt am Strand. Um die Füße in den Sand zu stellen, muss man lediglich das Tor öffnen und die Straße überqueren.  Man sieht den Strand und hört die Wellen vom Zimmer aus, vom Wohnzimmer, von der Terrasse, vom Garten – von überall!

Auch die Worte “in der Nähe von Barcelona“ sind nicht erlogen. Das Kalima Coliving ist in einer Kleinstadt 40 Minuten außerhalb und gut mit dem Zug angebunden. Bei Kalima hat man alles: Zugang zur Stadt, einen nicht-überfüllten Strand direkt vor der Tür, eine hübsche Kleinstadt mit Bars und Restaurants und nur eine kurze Fahrt in die Pyrenäen, wo man im Sommer wandern und im Winter skifahren kann.

Coliving und Coworking in Katalonien

Das Gebäude von Kalima Beachlife war zuvor ein kleines Hotel. Somit eignet es sich perfekt für ein Coliving, in dem jeder ein eigenes Zimmer mit Bad hat. Keine Gemeinschaftsbäder! Zudem ist auch in jedem Zimmer ein Fernseher, was aus Charlie’s Erfahrung für ein Coliving ungewöhnlich ist. Einige der Zimmer haben auch einen Balkon. Der Aufpreis ist die Sache wert, da man am Morgen den Sonnenaufgang über dem Meer sehen kann, sowie auch den Mond, wenn er langsam über dem Horizont auftaucht.

 

Da es ein Hotel war, ist die Küche professionell ausgestattet und Charlie hatte noch nie zuvor so viel Platz im Kühlschrank in einem Coliving. Es gibt einen separaten Essbereich mit einer Kaffeemaschine und auch im Garten sind mehrere Tische und Sofas.

Es gibt zwei Coworking-Bereiche, einen im hinteren Teil des Hauses und einen im sogenannten „Searoom“. Der Name verrät es schon: Man sieht von dort aus den Strand. Abends wird der Searoom zum Wohnzimmer, wo alle für Pizza- und Filmabende zusammenkommen.

Das Coworking ist nicht nur für diejenigen, die im Coliving sind und tagsüber waren wesentlich mehr Leute im Haus.

Gemeinschaft im Kalima Beachlife

Diese Mischung aus digitalen Nomaden, die für ein paar Wochen oder Monate im Coliving sind, und Leuten, die in der Gegend leben und das Coworking nutzen, ergibt eine gute Gemeinschaft, die immer zu gemeinsamen Aktivitäten aufgelegt ist. Sei es ein Filmabend im Searoom, ein Grillabend im Garten, ein Mittagessen oder ein Ausflug nach Girona oder Barcelona, es ist immer etwas geplant.

Natürlich mangelt es auch nicht an Strandaktivitäten. Es gibt Yogamatten, Strandtennis und Stand-Up-Paddleboards. Als Charlie dort war, war auch geplant, ein Volleyballnetz und eine Feuerstelle für den Garten zu kaufen.

Im Kalima Coliving gibt es auch e-Bikes, die man stundenweise ausleihen kann. Das ist perfekt, wenn man die Küste oder die umliegenden Dörfer erkunden möchte.

Caldes d’Estrac

Das Kalima Coliving befindet sich in einer Kleinstadt namens Caldes d’Estrac. Vom Bahnhof, wo häufig Züge nach Barcelona fahren, sind es nur 5 Minuten zu Fuß. In nur 40 Minuten ist man an der Plaza Catalunya.

Caldes d’Estrac, oder Caldetes, ist eine hübsche Kleinstadt, die dazu einlädt, die Bars und Restaurants zu erkunden oder auf den Hügel zu steigen, den man vom Strand und vom Coliving aus sehen kann. Um dorthin zu kommen, läuft man einfach an der Hauptstraße entlang, am Supermarkt Condis vorbei und sieht den Eingang auf der rechten Seite des Museums Fundació Palau. Von oben aus hat man einen tollen Ausblick über Caldes d’Estrac und die Küste. Es ist verlockend, bis zum Sonnenuntergang zu bleiben, aber die Tore zum Park werden um 20 Uhr geschlossen. Sonnenuntergänge sieht man vom Park aus nur in den Wintermonaten.

 

Man könnte meinen, dass es nur ein weiterer Ort sei, wo man sich am Strand sonnen kann, aber es ist nicht vergleichbar mit anderen Orten in diesem Teil der spanischen Küste. Es gibt keine Souvenirgeschäfte oder Partys bis zum Sonnenaufgang. Es ist perfekt, wenn man von den Touristenorten an der Costa Brava mal eine Pause braucht.

Die Hauptsehenswürdigkeit in Caldes d’Estrac sind die Thermalbäder. Charlie war froh, als sie bei ihrer Ankunft davon hörte. Das warme Thermalwasser war genau, was ihr Körper nach langer Reise und viel Gepäck-Last brauchte. Man sollte für die Thermalbäder eine Reservierung machen, da man nur zu bestimmten Zeitpunkten hinein kann und der Platz begrenzt ist. Jeder bekommt 25 Minuten. Es werden auch Therapien angeboten und es gibt einen Whirlpool. Charlie gönnte sich auch eine Massage und war von der Qualität begeistert.

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