Roxy Pro und Quiksilver Pro in Frankreich 2021
Charlie zwischen Profi-Surfern
Nach zwei langen Jahren war Charlie endlich wieder zurück am Strand in Hossegor, um einen Surfwettbewerb live zu sehen. Durch die COVID-19-Pandemie war es nicht einfach, aber nun konnte Charlie endlich wieder reisen und einige der besten Surfer der Welt sehen.
Die Roxy Pro und Quiksilver Pro in Frankreich fanden zwischen dem 16. und 24. Oktober 2021 statt. Es war etwas anders als bei der Quiksilver Pro France 2019. Damals war Hossegor ein Stopp der WSL Championship Tour. Jetzt war es Teil eines neuen Formats, der Challenger Series. Aus diesem Grund waren viel mehr Surfer im Wettbewerb und viele von ihnen standen noch ganz am Anfang ihrer Karriere. Sie alle hofften, sich für die CT 2022 zu qualifizieren. Die besten in der CS würden im nächsten Jahr an der Championship Tour teilnehmen.
Außerdem fand es dieses Mal nicht am Strand La Gravière statt, sondern am weiter nördlich gelegenen Les Culs Nus und in einiger Entfernung zur Strandpromenade mit den Bars und Geschäften.
Der Eintritt war wie immer frei und man brauchte kein Ticket, allerdings war in diesem Jahr ein Impfnachweis nötig. Charlie war völlig überrascht, als sie am Eingang nach ihrem „Pass“ gefragt wurde. Brauchte sie nun doch ein Ticket? Nein, die Dame meinte den sogenannten COVID-Pass. Den hatte Charlie auf ihrem Handy. Für den Flug brauchte sie dieses Dokument sowieso.
Den Profis zum Greifen Nahe
Charlie lief zum Strand herunter, um sich mit der Kamera gekonnt zu positionieren. Es war recht leer am Strand. Wahrscheinlich war es für viele noch zu früh am Tag und die Wellen waren auch relativ klein. Es war nicht sicher, ob der Wettbewerb an diesem Tag stattfinden würde. So fand Charlie ganz leicht einen Platz am Strand. In dem Moment als sie ihren Rucksack abnahm, setzte sich eine Gruppe direkt neben ihr hin. Zunächst merkte sie gar nicht, dass zwei von ihnen später im Wasser um den Titel kämpfen würden: Brisa Hennessy und Alyssa Spencer. Charlie stand direkt neben ihnen mit ihren Familien.
Roxy Pro Frankreich: Runde der 64
Für Charlie war es etwas ganz Besonderes, den Profi-Sportlern so nahe zu sein. Sie konnte hören, wie der Coach Brisas Surfen kommentierte. Das machte es noch viel außergewöhnlicher. Brisa hatte schon drei Wellen gesurft, bevor die anderen im Wasser überhaupt loslegten. Sie hatte frühzeitig im Heat schon eine Welle mit 7.0 Punkten. Sie dominierte diesen Heat deutlich und schaffte es mit Links in die nächste Runde.
Alyssa Spencer war im nächsten Heat und bekam an diesem Tag die höchste Punktzahl mit 7.5. Auch sie kam in die nächste Runde.
Links von Charlie stand die Familie einer anderen Wettbewerbs-Teilnehmerin. Maud Le Car bekam von ihrer Tochter noch einen Kuss, bevor sie ins Wasser ging. Bei jeder Welle unterstützte die Kleine mit einem kräftigen: „Allez, allez!”
Gegen Mittag wurde der Wettbewerb unterbrochen, weil die Bedingungen sich deutliche verschlechtert hatten. Schon der letzte Heat hatte nach der Hälfte neu gestartet werden müssen, weil einfach nicht genügend Wellen dagewesen waren.
Es sollte um 17 Uhr weitergehen, aber Charlie radelte kein zweites Mal an diesem Tag zum Strand. Sie war wie immer in Carwyn’s Surfhouse in Seignosse untergebracht und es war doch eine ganz schöne Entfernung. Einmal pro Tag war definitiv genug! (Am Ende ging der Wettbewerb auch gar nicht um 17 Uhr weiter.)

The Heat is On!
Nach diesem schönen ersten Tag musste Charlie sich ein wenig gedulden. Am Sonntag und Montag waren überhaupt keine Wellen da. Der Wettbewerb war weiterhin ausgesetzt. Charlie verbrachte den Sonntag stattdessen in Bayonne.
Am Dienstagmorgen ging die Roxy Pro mit den Heats 9-14 weiter. Um die guten Bedingungen auszunutzen und etwas Zeit zurückzugewinnen, lief der Wettbewerb an zwei Bänken. So konnten zwei Heats zeitgleich stattfinden, einer an der südlichen Bank, der anderen im Norden. Charlie musste sich entscheiden, welchen Heat sie sehen wollte.
Für die zweite Oktoberhälfte war es ein ungewöhnlich heißer Tag. Es waren 28 Grad bei strahlendem Sonnenschein. Die Wellen waren am Morgen sehr klein, wurden aber im Laufe des Tages immer größer. Der Atlantik präsentierte an Nachmittag die schönsten A-Frames und Tubes.
Von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang
Der dritte Tag des Surfwettbewerbs begann für Charlie ein wenig anders. Roxy hatte Yoga am See in Hossegor organisiert und Charlie konnte sich das nicht entgehen lassen. Sie radelte noch vor Sonnenaufgang von Carwyn’s Surfhouse zum See. Auf dem Weg dorthin, sah sie, wie der Himmel zwischen den Bäumen in den schönsten Pink- und Orangetönen erstrahlte. Es war traumhaft. Charlie hatte aber keine Zeit, für ein Foto anzuhalten, denn sie hatte ja eine Yogastunde.
Es war überraschend, wie warm es an diesem Oktobertag noch war und die Yogastunde fand im Freien statt. Von dem kleinen Strand am See aus konnte man sehen, wie die Sonne langsam zwischen den Bäumen auftauchte. Charlie genoss diesen schönen Morgen und es war eine fast schon magische Erfahrung.

Nach der Yogastunde radelte Charlie ein Stück weiter zum Strand Les Culs Nus, wo die Roxy Pro und Quiksilver Pro stattfanden. Es war nicht weit entfernt vom See.
Von 96 sind noch 48 übrig bei der Quiksilver Pro in Frankreich 2021
Die Runde der 96 der Quiksilver Pro 2021 war schon in vollem Gange als Charlie gegen 10 am Strand ankam. Der Wettbewerb wurde weiterhin an zwei Bänken ausgetragen, d.h. dass zwei Heats gleichzeitig stattfanden, einer an der südlichen Bank und einer weiter im Norden. Am Tag zuvor waren sie relativ nah beieinander, sodass man beide sehen konnte. An diesem Tag nun schien die Entfernung etwas größer. Charlie musste sich entscheiden und positionierte sich an der Bank im Süden. An dieser Bank würde es weitergehen, wenn es wieder zu Einzel-Heats überging.
Um 12 Uhr Mittag war die Runde der 96 geschafft und es ging mit der Roxy Pro weiter. Als Charlie am Strand angekommen war, war es sehr windig und bewölkt – es war überhaupt kein Vergleich zum Vortag. Charlie musste sich etwas wärmer anziehen und auch die Wollmütze kam heraus. Gegen Mittag hatte der Wind nachgelassen und die Sonne kam zum Vorschein. Plötzlich war es sehr warm und Charlie wechselte in die kurze Hose. Auch die Wellen war nun viel sauberer und wurden im Laufe des Tages auch immer größer.
Roxy Pro in Frankreich 2021: Runde der 32 und Runde der 16
Erneut stand Charlie inmitten der Profi-Surfer, die auf ihren Heat warteten. Links von Charlie waren Brisa Hennessy und Alyssa Spencer mit ihren Trainern, rechts von Charlie waren Sara Wakita mit ihrer Mutter und ihrem Coach. Charlie stand direkt daneben als Alyssa und Brisa einschlugen, bevor sie sich im gleichen Heat begegnen würden. Irgendwie wussten die beiden wohl, dass sie beide erfolgreich in die nächste Runde kommen würden.
Charlie fiel außerdem auf, dass Sara Wakita nach ihrem Heat nicht dorthin zurückkehrte, wo ihre Mutter saß. Sie lief direkt in Richtung Umkleide und war offensichtlich enttäuscht. Sie hatte den Einzug in die nächste Runde um 0.04 Punkte verpasst. Auch eine andere Surferin konnte die Enttäuschung nicht verbergen. Bei der deutschen Rachel Presti rollten die Tränen als sie mit dem 4. Platz aus dem Heat ging.
Alyssa Spencer zeigte erneut herausragende Leistungen in der Runde der 16. Sie forderte Tia Blanco mit einer Punktzahl heraus, die mit einer Welle nicht übertroffen werden konnte. Mit 7.27 und 7.43 schien sie an diesem Tag unschlagbar. Molly Picklum und Johanne Defay hielten die Spannung den ganzen Heat über am Laufen. Molly ging am Ende als Siegerin hervor.

Runde der 48
Nach der Runde der 16 der Frauen ging es mit der Runde der 48 der Quiksilver Pro weiter. Die guten Bedingungen im Wasser, die es ermöglichten, den Wettbewerb an zwei Bänken gleichzeitig auszutragen, wurden vollständig ausgenutzt, um so schnell wie möglich durch die 12 Heats zu kommen.
Charlie kann es nicht erklären, aber die Brasilianer scheinen es im Blut zu haben. Italo Ferreira und Gabriel Medina waren bei der Quiksilver Pro 2021 nicht dabei und Charlie hatte sich bereits darauf eingestellt, keine besonderen Aerials zu sehen. Andere Surfer aber sorgten dafür und zu Charlies Überraschung waren sie alle Brasilianer: Edgard Groggia, Yago Dora und Mateus Herdy erstaunten die Zuschauer mit ihren Surftricks in der Luft.
Auch in Regen und Wind
Am darauffolgenden Tag wurde wieder eine Pause eingelegt. Die Wellen waren um die 3m hoch, es war sehr windig und regnete gelegentlich. Für Freitag sah die Wettervorhersage etwas besser aus. Der Wind sollte nachlassen und es würde weniger regnen. Charlie wartete auf die Ankündigung am nächsten Morgen und behielt beim Frühstück die Webcams vom Strand im Blick. Es ging noch immer ein starker Wind und der Wettbewerb wurde auf später am Tag verschoben. Charlie widmete sich ihrer Arbeit und aß mit Carwyn, Jane und zwei Bekannten zu Mittag. Carwyn hatte ein Curry mit Garnelen gekocht. Das war es, was Charlie an diesem Ort so gefiel: Man fühlt sich sofort zuhause. Carwyn kocht für gewöhnlich einmal am Tag und jeder darf mitessen. Die Bekannten, die an diesem Tag dabei waren, waren auf der Durchreise. Sie hatten sich vor ein paar Jahren in Carwyn’s Surfhouse kennengelernt, sich verliebt und verkündeten nun gute Neuigkeiten: Sie hatten geheiratet und erwarteten ein Baby. Dieser Ort hat einfach so viele Geschichten zu erzählen!
Runde der 24
Um 14.45 Uhr am Nachmittag ging der Wettbewerb endlich weiter und Charlie radelte zum Strand. Es war noch immer bewölkt und windig. Unter diesen Bedingungen war es schwierig, die Surfer im Wasser zu sehen. Gegen 17 Uhr kam die Sonne endlich hervor und Charlie hüpfte hinter der Kamera auf und ab, um ihre Füße zu wärmen. Es war frisch und nichts im Vergleich zu den sonnigen Tagen zuvor. Der Herbst war in Hossegor eingekehrt.
Die Surfer, die Charlie auch in der Runde zuvor begeistert hatten, ließen sie auch in der Runde der 24 nicht im Stich. Mateus Herdy zeigte erneut beeindruckende Aerials. Edgard Groggia gestaltete den Heat spannend, indem er Jesse Mendes einen Vorsprung erlaubte. Jesse hatte bereits einige Wellen mit Punktzahlen, bevor Edgard loslegte. Charlie stand direkt neben Edgards Team am Strand und konnte die Anspannung fühlen. Würde er es schaffen? Ja! Er wurde zweiter im Heat und kam in die nächste Runde.
Die letzten beiden Heats waren am schönsten zu sehen, denn die Wellen waren viel sauberer, die Sonne war herausgekommen und würde bald über dem Meer untergehen. Nicht nur waren die Surfer gut sichtbar und die Wellen lang, auch das Licht was perfekt für Fotos.
Auf ins Finale
Samstagmorgen, perfekte Bedingungen und der Wettbewerb würde weitergehen! Charlie radelte zum Strand und hatte nicht damit gerechnet, dass es noch immer auf zwei Bänken ausgetragen wurde. Charlie hatte dadurch die ersten beiden Heats der Runde der 16 der Quiksilver Pro in Frankreich 2021 verpasst. Der dritte und vierte Heat waren bereits im Gange. Charlie mag das System der Doppel-Heats nicht, denn man muss sich entscheiden, wo man mit der Kamera steht. Die südliche Bank gewinnt dabei immer, denn dort würde es weitergehen, wenn das Doppel-System beendet wird. Als Fotograf kann man es nicht riskieren, den Platz in der ersten Reihe aufzugeben.
Viertelfinale
Es wurde aufregend im Wasser als die Roxy Pro ins Viertelfinale ging. Sawyer Lindblad hatte bereits 15 Punkte, bevor Dimity Stoyle überhaupt eine Welle nahm. Molly Picklum und Indian Robinson sorgten für Anspannung, als es schien, dass Molly überhaupt keine Welle bekommen würde. India hatte bereits eine 6.67 und einer 3.83 als Molly mit nur einer Welle 8.17 Punkte holte. Es hätte den Ausgang dieser Runde verändern können, aber India entschied den Heat am Ende für sich und kam in die nächste Runde.
Als nächstes ging es ins Viertelfinale der Männer. Connor O’Leary dominierte eindeutig den ersten Heat. Das Publikum allerdings war auf der Seite von Maxim Huscenot. Ein Franzose an einem französischen Strand wird immer wie ein Sieger gefeiert. Heat Nummer 3 war ein Wettbewerb im Aerial Surfing zwischen Carlos Munoz und Mateus Herdy. Der Brasilianer kam in die nächste Runde.
Der Wettbewerb wurde noch immer in Doppel-Heats ausgetragen und Charlie konnte aus der Ferne sehen, wie Frederico Morais sein Surfboard nach dem 4. Heat wegwarf. Das war ein eindeutiges Zeichen, dass Michel Bourez es ins Halbfinale geschafft hatte. Zunächst aber waren wieder die Frauen dran!
Halbfinale
Auch die nächste Runde begann spannend. Brisa Hennessy und Sawyer Lindblad wechselten sich ab mit der führenden Punktzahl. Brisa ging als Siegerin hervor und kam ins Finale. Im zweiten Heat war India Robinson Caitlin Simmers deutlich überlegen und schaffte es ebenfalls ins Finale.
Es war wahrscheinlich für alle Zuschauer unerwartet, dass Connor O’Leary den ersten Heat im Halbfinale der Quiksilver Pro gegen Kanoa Igarashi gewann. Der Australier zeigte herausragende Leistungen in der Luft. Kanoa verzog keine Miene, ließ sich aber Zeit, aus dem Wasser an den Strand zu kommen. Er brauchte wohl einen Moment für sich allein im Wasser. Am Strand waren jede Menge Kinder, die Fotos mit ihm machen wollten. Charlie kann sich kaum vorstellen, wie schwer es sein muss, im Halbfinale zu verlieren und dann für die Kamera zu lächeln und T-Shirts zu signieren.
Der zweite Heat dieses Halbfinales ging an Michel Bourez. Die Aerials von Mateus Herdy konnten mit der beständigen Leistung des Franzosen nicht mithalten.
Und der Sieg geht an…
Mit überzeugender Leistung brachten Brisa Hennessy und Connor O’Leary die Trophäe aus Frankreich nach Hause. Brisa gewann gegen India Robinson im Finale der Roxy Pro Frankreich 2021 mit 9 Wellen (gegenüber 4 Wellen von India) und einer Gesamtpunktzahl von 15.23. Im Finale der Quiksilver Pro Frankreich 2021 sah es ähnlich aus: Connor O’Leary ergatterte 12.76 Punkte in 13 Wellen gegenüber den 7 Wellen von Michel Bourez und insgesamt nur 10.73 Punkten.
Cute redefined
Am Ende des Tages stand Charlie bis zu den Knien im Wasser. Sie hatte nicht vorgehabt, an diesem Tag nass zu werden und trug noch immer mehrere Schichten an Shirts und Pullis. Am Nachmittag war es angenehm warm, am Morgen aber war es sehr kalt gewesen. Als sie mit dem Fahrrad zum Strand fuhr, wären Handschuhe schön gewesen. Im Laufe des Nachmittags sah sie die Flut immer näher kommen – aber würde sie ihren Platz in der ersten Reihe aufgeben? Es wäre ohnehin schwierig gewesen, durch die Menge zu verschwinden. Das Finale hatte einiges an Zuschauern angelockt. Zunächst hatte Charlie ihren Rucksack aufgesetzt, damit er nicht nass würde. Zu dem Zeitpunkt war sie noch immer unentschieden. Eine Fotografin, die neben ihr stand, zeigte auf ihre Schuhe. Kurz darauf hingen die Schuhe am Stativ.
Als das Finale vorbei war, waren alle Fotografen schnell verschwunden und auch die Menge löste sich auf. Das war Charlies Chance, ein Stück weiter nach hinten zu gehen und endlich den Rucksack wieder im Sand abzustellen. Genau in diesem Augenblick, sah sie ungefähr 15 Surferinnen ins Wasser gehen. Da war etwas Gutes im Anmarsch. Es war ein weiterer Wettbewerb mit dem Titel „Roxy Cute“, in dem die Surferinnen erneut gegeneinander antreten würden. Dieses Mal jedoch ging es nicht um Punkte, sondern um Risiko und Leistungsbereitschaft. Die Mädels zeigten, was sie drauf haben! Charlie hatte nie verstanden, warum die Frauen nicht auf die gleiche Art wie die Männer surften. Man sah sie nie hoch in der Luft. Jetzt schienen sie Flügel zu haben. Es war der Beweis: Sie können so surfen wie die Männer, sie gehen nur im Wettbewerb keine Risiken ein. Aerials sind kein leichtes Unterfangen und das Risiko ist hoch, dass man nicht richtig landet. Charlie nahm ihren Rucksack wieder auf, dreht sich in Richtung Meer zurück und richtete die Kamera aus.
Wieder einmal hatte Charlie eine aufregende Zeit in Hossegor, in Carwyn’s Surfhouse und bei der Quiksilver und Roxy Pro in Frankreich. Der Wettbewerb war einen Tag früher zu Ende als geplant und Charlie hatte den Sonntag frei. Für Ende Oktober war es noch immer erstaunlich warm und Charlie fuhr zum Strand, surfte selbst und genoss die Sonne. Dieses Mal lag sie im Sand und entspannte sich anstatt hinter der Kamera zu stehen. Nach einer Woche Wettbewerb, viel Rad fahren und den ganzen Tagen stehend in der Sonne war Charlie erschöpft, aber es war eine gute Art der Erschöpfung. Sie würde es jederzeit wieder machen!